Meine Auszeit – Was bisher geschah (Teil 2)

Wie versprochen folgt nun endlich der zweite Teil von „Meine Auszeit – Was bisher geschah“ mit allen Infos zu meinem Yoga-Retreat und meiner Zeit auf den Inseln in Thailand.

Also wenn ihr Yoga bereits für euch entdeckt habt oder einfach neugierig seid weil viele Freunde/Bekannte schon längst im Yoga-Fieber sind, dann kann ich euch ein Yoga-Retreat nur wärmstens empfehlen. Egal ob Anfänger oder Profi, hier gibt es für jeden den passenden Kurs.

Empfangen wurde ich im Vikasa Yoga Resort gleich mal mit einem Welcome-Drink und einer atemberaubenden Aussicht. Ja, da halt ichs aus, dachte ich mir dann. Von Anfang an war die Atmosphäre im Hotel entspannt und super freundlich. Vermutlich das Extra-Zuckerl was man bekommt, wenn man mehr als 6 Euro die Nacht wo bezahlt 😉

Ich durfte auch gleich meinen Bungalow beziehen und die Aussicht war auch hier einfach nur schön. Dann wollte ich Richtung Pool und nachdem ich am Weg schon irrtümlich in den Pool vom Nachbarhotel gehüpft bin (zum Glück hat mich keiner gesehen, haha) habe ich schließlich den Richtigen gefunden. Infinity-Pool mit Blick aufs Meer, ich war absolut happy!

Aber zurück zum Wesentlichen, es geht ja um Yoga. Das Hotel bietet jeden Tag 5 verschiedene Kurse an. Mein absoluter Favorit war die 2-stündige „Guten-Morgen-Yoga-Session“. Direkt nach dem Aufstehen Yoga mit Meditation hat den Tag perfekt eingeläutet. Nur damit ihr euch besser vorstellen könnt, warum ich so begeistert bin – hier ein Foto von der Yoga-Location.

Alles in allem war es ein absolut traumhafter Aufenthalt und bis auf den kurzen Moment, wo ich spätabends kein Wasser im Bungalow hatte und mir am Weg zur Rezeption zwei Hunde bellend nachgelaufen sind und ich schon dachte oh nein, bitte keine Tollwut, ja bis auf diese Kleinigkeit lief auch alles reibungslos 😉

Zum Glück nix passiert. Hunde haben nicht gebissen und Wasser hatte ich auch wieder. Nach meinem Yoga Deluxe Aufenthalt auf Koh Samui gings auch schon weiter nach Koh Phangan.


Hier habe ich im Goodtime Beach Hostel geschlafen und hatte eine tolle Zeit. Das Hostel liegt direkt am Strand, unweit von Einkaufsmöglichkeiten und die Staff war super hilfsbereit. Eigentlich wollte ich nur 2 Nächte bleiben, aber nachdem ich mich so wohlgefühlt habe und so viele liebe Menschen gleichzeitig mit mir dort waren, verlängerte ich spontan auf 4 Nächte. Hier habe ich neben Ausflügen mit dem Scooter auch eine Tagestour zum Ang Thong Nationalpark gemacht. (Titelbild des Beitrags)

Nach Schnorcheln und Baden konnte man sich zwischen einer weiteren Bucht oder einem Aussichtspunkt entscheiden und ich empfehle euch, macht auf jeden Fall den View Point. Bei der Hitze ist es zwar wirklich anstrengend, aber wenn ihr mal oben seid, habt ihr einen wahnsinnig tollen Ausblick auf den ganzen Nationalpark. Gloria (liebe Französin die ich kennengelernt habe) und ich haben das Panorama bis zur letzten Minute genossen und konnten uns nur schwer überwinden wieder zu gehen.

Da wir die letzten am Berg waren, hatten wir auch das Glück, dass sich uns die schüchternen Affen gezeigt haben. Also wartet bis die Massen weg sind, dann könnt ihr die süßen Affis bestaunen.

Der Abschied von Koh Phangan fiel mir schwer, aber ich war auch gespannt auf Koh Tao. Also ging die Reise weiter Richtung Nachbarinsel.

Dort habe ich ebenfalls im Goodtime Beach Hostel, dem Zwilling sozusagen, übernachtet. Definitiv nicht so schön wie in Koh Phangan und eigentlich nur auf Party ausgelegt, aber für 2 Nächte war es ok.

Viel wichtiger war hier aber mein erster Tauchversuch. Wir waren nur eine kleine Gruppe mit 4 Personen und unser Lehrer war echt spitze. Ich hab mich in keinem Moment unsicher gefühlt und er hat uns die ganze Nervosität mit lockeren Sprüchen genommen. Insgesamt haben wir 2 Tauchgänge, je 30 min unternommen und ich strahle noch immer wenn ich daran denke. Das Tauchfieber hat mich absolut gepackt und es war definitiv nicht mein letzter Tauchversuch.

Danach habe ich die Inseln, beziehungsweise Thailand auch schon wieder verlassen.

Auf die Frage was mir besser gefallen hat, der Norden oder Süden von Thailand, kann ich wirklich keine Antwort geben. Es gab überall Dinge die mich absolut fasziniert haben und ich würde euch wirklich empfehlen beides zu machen. Ich habe jeweils nur kleine Teile gesehen, bin aber froh, den Mix erlebt zu haben.

 

In meinem nächsten Blog-Beitrag erzähle ich euch dann von den Highlights in Kuala Lumpur & Singapur sowie meiner Auszeit in Bali.

Ganz im Yogi-Style schicke ich euch viel Energie & Roshiboshi 🙂

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