Warum wir manchmal eine Veränderung brauchen

Wir alle kennen Situationen, in denen wir mit etwas unzufrieden sind. Ob mit dem Job, zwischenmenschlichen Beziehungen oder einfach der neuen Frisur. Meistens liegt es daran, dass unsere Erwartungen nicht erfüllt werden. Wir sind frustriert, weil sich Dinge nicht so entwickeln wie wir uns es wünschen. Manchmal liegt uns dann so vieles am Herzen, aber wir können es nicht aussprechen oder wissen nicht wie. Oftmals müssen wir uns auch einfach mit Dingen abfinden, die wir eigentlich nicht akzeptieren wollen. Und dann stehen wir an einem Punkt in unserem Leben, an dem wir das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten. Der Geist schreit nach Veränderung, aber bis dann auch wirklich eine Handlung folgt, dauert es oft.

 

„Die Uhr tickt. Dein Herz schlägt. Doch das Atmen fällt dir schwer.

Dein Kopf ist wie betäubt, dein Körper wie gelähmt.

Du fühlst dich, als würdest du einen Mantel aus Blei tragen.

Es zerreißt dich innerlich, weil du etwas musst, dass du im Grunde nicht willst.

Und weil du Dinge nicht darfst, die du aber so gerne willst.

Dein Geist ist unterfordert und dein Lächeln nur mehr aufgesetzt.

Das ist der Moment, in dem du dich von allem, was dir nicht gut tut, lösen musst.

Denn es ist der Moment gekommen, in dem du den Mantel ablegst, deine Flügel wieder ausbreitest und etwas Neues beginnst…

…und dich wieder frei und lebendig fühlst.“

 

Ich habe mich mit dieser Gefühlslage beschäftigt beziehungsweise war mittendrin. Ging es euch auch schon einmal so? Hier habe ich kurz die 5 wichtigsten Anzeichen dafür, dass ihr eine Veränderung in eurem Leben braucht, zusammengefasst:

  1. Du bist frustriert, weil du dich mit einer Situation abfinden musst und das Gefühl hast, nichts ändern zu können.
  2. Du lebst in der Routine und vermisst neue Herausforderungen.
  3. Du lächelst zwar, weißt aber, dass du dir selber etwas vorlügst.
  4. Wenn du an deine Situation denkst, wird dein Magen flau und deine Stimmung verschlechtert sich.
  5. Du hast das Gefühl stillzustehen und fühlst dich antriebslos.

Wenn diese Punkte zutreffen, dass ist es Zeit für eine Veränderung. Etwas am Gewohnten zu verändern, bedarf immer etwas Mut. Mut zum Ungewissen und Mut für Neues. Aber erst wenn man sich von Altem löst, kann man etwas Neues und Besseres kennenlernen. Egal ob es alte Verhaltensmuster sind, ein Job der einen einfach nicht mehr glücklich macht oder Menschen, die einem mehr Energie rauben als sie einem gut tun. Vielleicht weiß man auch noch gar nicht, was man wirklich will. Aber es ist ein erster Schritt, zu wissen, was man auf jeden Fall nicht will. 😉

Befreit euch von Negativem, von allem was euch runterzieht und tanzt es euch von der Seele.  Natürlich geht schreien, toben oder weinen auch. Aber tanzen macht eindeutig mehr Spaß, ganz nach dem Motto: Ohrstöpsel rein. Musik an. Welt aus. Holt tief Luft und startet mit voller Energie in etwas Neues 🙂

Dance it off & start something new!

Roshiboshi

8 Replies to “Warum wir manchmal eine Veränderung brauchen”

  1. Werde ich das nächste Mal ausprobieren.;)

    1. Unbedingt 🙂

      Alles Liebe & Roshiboshi
      Verena

  2. Toller Post! Ich stimme dir 100% zu. Viel zu oft lebt man mit Dingen, die man eigentlich längst ändern wollte.

    Ich kann mich an mehrere Situationen erinnern, in denen alle der 5 Anzeichen die du aufgelistet hast zutrafen. Aus Angst vor Veränderung lebte ich trotzdem viel zu lange so weiter. Aber das Gefühl, nachdem ich es endlich geschafft hatte etwas zu ändern, war unglaublich gut.

    Liebe Grüße
    Jana
    http://www.comfort-zone.net

    1. Danke für deinen lieben Kommentar 🙂 Der erste Schritt in Richtung Veränderung ist immer schwer, aber wenn man es dann endlich gemacht hat fühlt man sich einfach gut, da hast du absolut recht!

      Alles Liebe & Roshiboshi
      Verena

  3. Puh, kein Anzeichen trifft zu. 🙂
    Veränderungen ergeben sich bei mir oft fast selbständig aus verschiedenen Faktoren heraus…
    Alles Gute für Dich!
    Liebe Grüße,
    Simone

    1. Umso besser, wenn du in keiner Situation feststeckst die du unbedingt ändern musst 🙂 Hauptsache man bleibt nie stehen, das ist das Wichtigste!

      Alles Gute auch für dich & Roshiboshi
      Verena

  4. Toll geschrieben. Mir ergeht es immer mal wieder so, und dann trenne ich mich von Altlasten und suche nach etwas Neuem was mir Spass macht. Das letzte war, meinen eigenen Blog auf die Beine zu stellen.
    Alles Gute und lieber Gruss
    Claudia
    http://www.hamerlike.ch

    1. Danke liebe Claudia 🙂
      Ja, absolut. Manchmal muss man einfach „Entrümpeln“ und etwas Neues beginnen. Bei mir war es auch mein Blog, also da haben wir was gemeinsam.

      Wünsch dir auch einen guten Start in die Blogger-Welt 🙂
      Alles Liebe & Roshiboshi
      Verena

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